Reiner Küstner, Coach für Verkaufsangst, Porträt
Verkaufsangst, Kaltakquise, Preisgespräch · Coaching und Hypnose online

Die Nummer ist gewählt. Bis auf die letzte Ziffer.

Coaching und Hypnose bei Verkaufsangst, für Selbständige und Verkäufer, die bei Kaltakquise, Preisgespräch oder Nachfassen ausbremsen. Am Wissen fehlt es dir nicht. Wir arbeiten an der Reaktion, die dich im entscheidenden Moment zurückhält, und wir machen sichtbar, was sich verändert.

Was man sich sagt, bevor man es lässt

Vielleicht kennst du diese Sätze

Die meisten, die mit diesem Thema zu mir kommen, sind gut in dem, was sie tun. Sie haben Seminare besucht, Bücher gelesen, Gesprächsleitfäden geschrieben. Und trotzdem bleibt das Telefon liegen.

01

„Ich will nicht aufdringlich wirken.“

Also schreibst du lieber eine Mail, als anzurufen. Und nach dem Angebot fasst du nicht nach, weil der Kunde sich ja melden wird, wenn er will.

02

„Den Preis nenne ich und biete im selben Atemzug Rabatt an.“

Noch bevor dein Gegenüber etwas gesagt hat. Hinterher ärgerst du dich, weil du weißt, was deine Arbeit wert ist.

03

„Vor dem ersten Anruf finde ich zehn wichtigere Dinge.“

Die Liste sortieren, das Postfach leeren, noch schnell das Profil überarbeiten. Am Ende des Tages ist alles erledigt, nur nicht das, was Umsatz bringt.

04

„Ein Nein hängt mir den ganzen Tag nach.“

Der Kunde hat abgesagt und du hörst nicht „kein Bedarf“, sondern „du bist nicht gut genug“. Danach fällt der nächste Anruf doppelt schwer.

05

„Im Gespräch bin ich gut. Nur bis dahin komme ich nicht.“

Wenn du einmal mit jemandem sprichst, läuft es. Das Problem ist der Schritt davor: zum Hörer greifen, die Nachricht abschicken, um den Termin bitten.

06

„Ich weiß genau, was ich tun müsste.“

Du kennst die Tipps: Ziel des Anrufs ändern, Minimum festlegen, einfach anfangen. Du hast sie alle gelesen. Und genau das macht es so frustrierend.

07

„Meine Freunde sollen nicht denken, ich will ihnen was andrehen.“

Also erzählst du lieber gar nicht, was du machst. Dabei glaubst du an dein Produkt und weißt, dass es manchen von ihnen helfen würde.

Erkennst du dich wieder? Mit dir ist nichts verkehrt. Fast jeder, der verkauft, kennt das Zögern vor dem Anruf. Schwierig wird es erst, wenn es dich jede Woche Gespräche, Aufträge und Selbstvertrauen kostet.

Ein Nein gilt deinem Angebot.
Nicht dir.

Der Kern dieser Arbeit

Warum Verkaufsangst kein Wissensproblem ist

Wer sich mit Verkaufsangst herumschlägt, sucht die Lösung meistens im Kopf. Noch ein Leitfaden, noch ein Seminar, noch eine Technik für Einwände. Das ist nicht falsch. Nur an der Stelle, an der es hakt, kommt all das nicht an.

Denn die Angst vor dem Verkaufen entsteht nicht im Verstand. Sobald du dich anbietest, stellst du dich der Bewertung eines anderen Menschen. Für einen alten Teil deines Systems ist das gefährlich: Ablehnung bedeutete früher, aus der Gruppe zu fallen. Also tut er, was er immer tut. Er schickt dich weg von der Situation, und zwar so geschickt, dass es sich nach Vernunft anfühlt. Dann ist eben gerade ein schlechter Zeitpunkt, der Kunde wahrscheinlich im Urlaub und eine Mail ohnehin höflicher.

Oft hat diese Reaktion eine Geschichte. Sätze wie „Über Geld spricht man nicht“ oder „Man drängt sich nicht auf“, eine Familie, in der Bescheidenheit mehr zählte als Erfolg, oder die frühe Erfahrung, dass man sich Zuwendung verdienen muss. Dein System hat daraus Regeln gemacht und diese Regeln gelten bis heute, auch wenn du längst ein Unternehmen führst oder Zielvorgaben hast.

Deshalb helfen Tipps wie „Mach einfach mehr Anrufe“ so wenig. Sie arbeiten am Verhalten, nicht an der Reaktion, die das Verhalten steuert. Ich arbeite an der inneren Reaktion: daran, dass ein Nein für dich wieder eine Information über das Angebot ist und kein Urteil über dich. Das Ziel ist nicht, dass du jedes Gespräch magst. Das Ziel ist, dass du es führst.

Kaltakquise und Telefon

Angst vor Kaltakquise und Telefonangst im Beruf

Kaum etwas löst so zuverlässig Herzklopfen aus wie ein Anruf bei jemandem, der nicht damit rechnet. Du hast die Nummer, du hast deinen Gesprächseinstieg, und trotzdem fühlt sich der Hörer schwer an. Viele merken es körperlich: ein Druck im Magen, ein trockener Mund, eine Stimme, die höher klingt als sonst.

Das betrifft nicht nur klassische Verkäufer. Ich arbeite mit Menschen im Außen- und Innendienst, mit Maklern, Beratern und Gründern, aber auch mit allen, die im Job ungern telefonieren: beim Nachfassen eines Angebots, beim Termin mit einem wichtigen Kunden oder beim Gespräch mit dem Chef.

Woran wir arbeiten, ist die Reaktion vor dem Anruf. Nicht dein Gesprächsleitfaden, sondern das, was dich davon abhält, ihn zu benutzen.

Selbständige und Preisgespräch

Wenn du dich selbst verkaufst: Preisangst und die Angst vor dem Nein

Als Selbständiger verkaufst du kein Produkt aus dem Katalog. Du verkaufst deine Arbeit und damit ein Stück von dir. Deshalb fühlt sich jede Absage persönlich an und jeder Preis, den du nennst, wie eine Behauptung über deinen eigenen Wert.

Das zeigt sich überall: Du schreibst Angebote, die du nie nachfasst. Du nennst deinen Preis mit einem entschuldigenden Lächeln. Du arbeitest lieber mehr für weniger Geld, als einmal klar zu sagen, was deine Arbeit kostet. Coaches, Berater, Therapeuten, Handwerker, Kreative: Die Branche ist verschieden, das Muster dahinter erstaunlich gleich.

Fast immer liegt darunter ein Thema mit dem eigenen Selbstwert. Daran arbeiten wir, oft auch dort, wo es entstanden ist. Wenn sich innen etwas ordnet, musst du nicht lernen, dich zu verkaufen. Du hörst einfach auf, dich darunter zu verkaufen.

Präsentation, Gruppe, eigenes Umfeld

Vor einer Gruppe präsentieren und im eigenen Umfeld darüber sprechen

Verkaufen heißt oft nicht nur Telefon. Du stellst dein Produkt beim Kunden vor, sprichst vor fünf Interessenten bei einem Infoabend oder präsentierst im Online-Meeting vor einem Entscheiderkreis. Im Direktvertrieb kommt etwas dazu, das viele noch schwerer finden: Menschen aus dem eigenen Umfeld auf das anzusprechen, wovon man selbst überzeugt ist.

Dahinter steckt dieselbe Reaktion wie beim Anruf, nur mit mehr Zuschauern oder mit mehr Nähe. Vor einer Gruppe fürchtest du die Blicke, im Freundeskreis den Gedanken, dass jetzt alle denken, du willst ihnen etwas andrehen. Beides arbeiten wir mit ab. Geht es dir vor allem um das Sprechen vor Publikum, findest du mehr dazu auf meiner Seite zu Redeangst und Lampenfieber.

Eine Grenze ist mir dabei wichtig: Ich helfe dir, frei und ehrlich über dein Angebot zu sprechen. Ich helfe dir nicht, Menschen zu bedrängen.

Reiner Küstner, Coach, nachdenklich
Was diese Arbeit anders macht

Bei diesem Thema lässt sich messen, ob sich etwas verändert

Bei vielen Themen ist Veränderung ein Gefühl. Beim Verkaufen ist sie sichtbar. Deshalb halten wir vor der ersten Sitzung fest, wo du gerade stehst: wie viele Anrufe oder Erstkontakte du in einer normalen Woche tatsächlich machst, wie viele Angebote du nachfasst und wie oft du deinen Preis nennst, ohne gleich nachzugeben.

Nach einigen Wochen schauen wir wieder hin, und noch einmal mit etwas Abstand. Nicht, um dich zu bewerten, sondern damit du schwarz auf weiß siehst, was sich verändert hat. Mehr Umsatz kann und will ich dir nicht versprechen, dafür spielen zu viele Dinge mit, die keiner von uns beiden in der Hand hat. Aber du wirst wissen, ob du tust, was du dir vornimmst.

Das ist für mich der ehrlichste Maßstab, den es gibt. Ein gutes Gefühl nach der Sitzung ist schön. Entscheidend ist, was du am Montagmorgen machst.

Und zwischen den Sitzungen bist du nicht allein

Ob sich etwas verändert hat, zeigt sich nicht in der Sitzung. Es zeigt sich beim nächsten Anruf, beim nächsten Angebot, im nächsten Preisgespräch.

Bis dahin bist du nicht auf dich gestellt. Nach jeder Sitzung bekommst du schriftliches Material zu dem, woran wir gearbeitet haben, und wenn dein Thema es braucht, eine Audioaufnahme, die genau darauf zugeschnitten ist. Und wenn vor einem wichtigen Gespräch etwas auftaucht, schreibst du mir per WhatsApp. Das ist im Preis enthalten.

Eine Nachricht ersetzt keine Sitzung. Was ausführlicher bearbeitet werden muss, nehmen wir in die nächste Sitzung mit.

Reiner Küstner bei einer Online-Sitzung am Rechner
30+ Jahre selbständig
Wer dich begleitet

Seit über 30 Jahren selbständig. Ohne Vertriebsabteilung.

Ich habe mich mit 18 selbständig gemacht und bin es bis heute, seit mehr als drei Jahrzehnten. Ich hatte nie eine Vertriebsabteilung, die das Verkaufen für mich erledigt. Jedes Angebot, jeden Preis und jedes Nein habe ich selbst erlebt. Die Situationen auf dieser Seite kenne ich also nicht aus Büchern, sondern aus dreißig Jahren eigener Praxis.

Seit vielen Jahren arbeite ich direkt mit Menschen an ihren eigenen Themen. Daraus sind weit mehr als 10.000 Stunden geworden, dazu mehr als drei Dutzend Ausbildungen, von der Hypnoanalyse über die Regressionsarbeit bis zum Simpson Protocol, und Mentaltraining für Momente, in denen es auf den Punkt ankommt.

Ich bewerte nie dich als Menschen. Ich bewerte, ob ein Muster dir heute noch dient.
Mehr über mich und meinen Werdegang →
So läuft es ab

Von der ersten Nachricht bis zur letzten Sitzung

Du buchst bei mir kein Paket, sondern eine Sitzung nach der anderen. Nach jeder Sitzung entscheiden wir gemeinsam, ob und wann es eine weitere braucht. Du weißt trotzdem von Anfang an, wie es abläuft.

01

Kostenloses Erstgespräch

15 Minuten per Video. Du schilderst, wo es bei dir hakt, ich stelle Fragen und sage dir offen, ob und wie ich dir helfen kann. Steht ein wichtiges Gespräch oder ein Messetermin an, sag es mir. Dann planen wir von dort aus.

02

Aufnahmebogen und Ausgangslage

Nach der Buchung bekommst du meinen Aufnahmebogen, ein Vorbereitungsaudio und Hinweise zum Ablauf. Im Bogen hältst du auch deine Ausgangslage fest: Anrufe, Kontakte, nachgefasste Angebote in einer normalen Woche. Den ausgefüllten Bogen brauche ich spätestens 48 Stunden vor der ersten Sitzung.

03

Erste Sitzung

60 bis 90 Minuten online per Video. Wir klären, was sich verändern soll und woran du es merken wirst. Danach beginnt die Hypnose, schon in diesem ersten Termin. Im Anschluss bekommst du das schriftliche Material und, wenn dein Thema es braucht, eine Audioaufnahme, die genau darauf zugeschnitten ist.

04

Im Alltag prüfen

Jetzt zeigt sich, was sich verändert hat: am Telefon, im Postfach, im Preisgespräch. Zwischen zwei Terminen liegen in der Regel drei bis sechs Wochen, meistens drei. In dieser Zeit erreichst du mich per WhatsApp.

05

Weitere Sitzungen, wenn es sie braucht

Manches ist nach einem Termin erledigt. Anderes braucht Zeit, weil sich erst nach der ersten Arbeit zeigt, was darunterliegt. Bei den meisten Themen liegen wir zwischen einer und vier Sitzungen. Ich sage dir offen, wenn ich keine weitere für nötig halte.

06

Abschluss mit Vergleich

Am Ende legen wir deine Ausgangslage neben das, was du heute tust. Dazu gibt es einen Plan für die Zeit danach: Woran erkennst du früh, dass ein altes Muster zurückkommt, und was tust du dann selbst?

Was du bekommst

Was dazugehört

Sechs Bestandteile, alle im Preis enthalten. Die ersten beiden bekommst du einmal, vor der ersten Sitzung, die übrigen zu jeder Sitzung.

01

Aufnahmebogen mit Ausgangslage

Er hilft dir, dein Anliegen zu sortieren, und hält fest, wo du gerade stehst. Spätestens 48 Stunden vor der ersten Sitzung ausgefüllt.

02

Vorbereitungsaudio

Du weißt vor dem ersten Termin schon, wie sich der hypnotische Zustand anfühlt.

03

Sitzung, 60 bis 90 Minuten

Online per Video. Kurzes Klären, dann die hypnotische Arbeit an deinem Thema.

04

Audioaufnahme, wenn dein Thema es braucht

Genau darauf zugeschnitten. Viele hören sie vor wichtigen Gesprächen.

05

Schriftliches Material nach jeder Sitzung

Zu dem, woran wir gearbeitet haben. Es entsteht nach der Sitzung, weil erst dann feststeht, worum es tatsächlich ging.

06

Erreichbarkeit per WhatsApp

Wenn vor einem Gespräch etwas auftaucht, schreibst du mir und wartest nicht bis zum nächsten Termin.

Was die Arbeit mit mir kostet

Erste SitzungMit Vorbereitung, schriftlichem Material und Begleitung danach
400 €
Jede weitere SitzungDie Vorbereitung hast du aus der ersten Sitzung, deshalb weniger
je 300 €

Endpreise. Die Zahlungsangaben bekommst du direkt nach der Buchung per E-Mail, der Betrag ist dann fällig. Alle Sitzungen finden online per Video statt.

Wofür du bei mir bezahlst

Ein Verkaufsseminar ist pro Tag oft günstiger. Die Frage ist berechtigt, deshalb beantworte ich sie hier.

Ich bereite mich auf dich vor

Deinen Aufnahmebogen analysiere ich vor der ersten Sitzung und plane die Arbeit danach: in welchen Situationen du ausweichst und was dich dort zurückhält. Diese Arbeit sieht man in keinem Termin, sie steckt im Preis.

Wir arbeiten an der Ursache, nicht an der Technik

Techniken hast du genug. Wir arbeiten an dem, was verhindert, dass du sie einsetzt.

Du siehst, was sich verändert hat

Deine Ausgangslage steht im Aufnahmebogen. Am Ende vergleichen wir sie mit dem, was du tust. Das bekommst du in keinem Seminar.

Ein einziges Gespräch, das du führst statt verschiebst, kann mehr wert sein als alle Sitzungen zusammen.

Warum es bei diesem Thema kein Paket gibt

Wie viel Arbeit dein Thema braucht, weiß vorher niemand, auch ich nicht. Manchmal reicht eine einzige Sitzung, manchmal zeigt sich erst danach, was eigentlich darunterliegt. Deshalb verkaufe ich dir nichts im Voraus, das du vielleicht gar nicht brauchst.

Termine und Zahlung

Der Betrag ist mit der Buchung fällig und sollte spätestens sieben Arbeitstage vor dem Termin bei mir eingegangen sein. Bis drei Arbeitstage vorher können wir kostenfrei verlegen oder absagen. Danach berechne ich das Honorar, weil ich die Zeit für dich freigehalten habe.

Kostenloses Erstgespräch vereinbaren → (öffnet in neuem Tab)

Lieber erst kurz sprechen? , ich rufe dich zurück.

Für wen das ist

Für wen diese Arbeit gedacht ist

Du musst nicht wissen, woher es kommt. Das herauszufinden ist Teil der Arbeit.

Das passt, wenn du

  • selbständig bist und deine Arbeit selbst verkaufen musst: als Coach, Berater, Handwerker, Kreativer oder Gründer
  • im Vertrieb arbeitest, im Außen- oder Innendienst, als Makler oder Berater, und Kaltakquise oder Telefonate vor dir herschiebst
  • ein Produkt im Direktvertrieb anbietest und Menschen aus deinem Umfeld ungern darauf ansprichst
  • dein Angebot vor Kunden oder kleinen Gruppen präsentieren musst und dabei nicht du selbst bist
  • deine Preise nicht klar nennst, zu schnell Rabatt gibst oder Angebote nicht nachfasst
  • weißt, was zu tun wäre, und es trotzdem nicht tust

Das passt nicht, wenn du

  • ein Verkaufstraining suchst. Gesprächsleitfäden, Einwandbehandlung und Abschlusstechniken lernst du woanders besser
  • lernen willst, Menschen zu etwas zu drängen. Dabei helfe ich nicht
  • es nur machst, weil dein Chef es erwartet
  • eine Angst hast, die deinen ganzen Alltag bestimmt, und sehr darunter leidest. Dann sind Ärzte oder Psychotherapeuten die richtigen Ansprechpartner
Die Entscheidung triffst du. Meine Aufgabe ist es, sie dir leichter zu machen.

Meine Arbeit ist Coaching und Transformationsarbeit. Sie ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Hilfe. Wenn eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist, sage ich dir das offen. Ich arbeite ausschließlich mit Erwachsenen.

Reiner Küstner im Gespräch
Über mich

Bei mir musst du niemanden überzeugen

Wer verkauft, steht ständig unter Beobachtung: vom Kunden, vom Chef, von den eigenen Zahlen. Viele haben gelernt, Sicherheit zu spielen, auch dann, wenn sie innerlich längst ausweichen. Bei mir kannst du das ablegen.

Du kannst mir Dinge so sagen, wie sie sind: dass du seit Wochen keinen Kunden angerufen hast, dass du deine Preise peinlich findest, dass du Angst hast, es nicht zu schaffen. In vielen Jahren Arbeit mit Menschen habe ich ziemlich viel gehört. Nichts davon hat je meinen Blick auf den Menschen verändert, der es mir erzählt hat. Was du mir erzählst, bleibt zwischen uns.

Ich habe lange eigene Praxisräume gehabt und parallel online gearbeitet. Anfang 2025 habe ich die Praxis verkauft, weil ich über Jahre gesehen habe, dass die Arbeit ohne den Raum nicht schlechter wird, im Gegenteil, oftmals sehr viel besser und effektiver. Für dich heißt das: keine Anfahrt, kein Wartezimmer, eine Sitzung passt zwischen zwei Termine.

Fragen und Antworten

Ist das ein Verkaufstraining?

Nein. Ich bringe dir keine Gesprächsleitfäden, Einwandbehandlung oder Abschlusstechniken bei. Ich arbeite an der inneren Reaktion, die dich davon abhält, das anzuwenden, was du längst weißt. Viele kombinieren beides: Das Training liefert das Handwerk, unsere Arbeit sorgt dafür, dass du es auch benutzt.

Muss ich ein „Verkäufertyp“ sein?

Nein, und du sollst auch keiner werden. Gerade ruhige und introvertierte Menschen verkaufen oft sehr gut, weil sie zuhören. Es geht nicht darum, dass du lauter wirst, sondern dass du freier wirst.

Mache ich danach mehr Umsatz?

Das verspreche ich nicht. Umsatz hängt von vielem ab, das weder du noch ich in der Hand haben: Markt, Angebot, Zeitpunkt. Was wir festhalten, ist dein Verhalten, also ob du die Gespräche führst, die du dir vornimmst. Erfahrungsgemäß ist das der Teil, auf den du den größten Einfluss hast.

Woran merke ich, dass sich etwas verändert hat?

An deinem Alltag. Vor der ersten Sitzung hältst du im Aufnahmebogen fest, wie viele Anrufe, Kontakte und nachgefasste Angebote du in einer normalen Woche schaffst. Nach einigen Wochen schauen wir wieder hin. So siehst du nicht nur, dass es sich anders anfühlt, sondern auch, was du anders machst.

Ich bin im Network-Marketing/Direktvertrieb. Passt das für mich?

Ja, wenn es dir darum geht, frei über dein Produkt zu sprechen, auch mit Menschen, die du kennst. Viele im Direktvertrieb sind von ihrem Angebot überzeugt und trauen sich trotzdem nicht, es zu erzählen. Daran arbeiten wir. Wobei ich nicht helfe: Menschen zu drängen oder Einwände zu übergehen. Ein Nein darf ein Nein bleiben.

Wie viele Sitzungen brauche ich?

Das hängt von deinem Thema ab und davon, was sich nach der ersten Arbeit zeigt. Bei den meisten Themen liegen wir zwischen einer und vier Sitzungen. Wir entscheiden das nach jeder Sitzung gemeinsam.

Kann mein Arbeitgeber die Sitzungen bezahlen?

Viele Unternehmen haben ein Budget für Coaching und Weiterbildung. Sprich mich im Erstgespräch darauf an, dann klären wir, was dafür nötig ist. Was wir in den Sitzungen besprechen, erfährt dein Arbeitgeber auch dann nicht.

Behalte ich in Hypnose die Kontrolle?

Ja. Du bist die ganze Zeit ansprechbar, bekommst mit, was passiert, und kannst jederzeit sprechen, die Augen öffnen oder abbrechen. Niemand kann dich in Hypnose zu etwas bringen, das du nicht willst.

Ist online so wirksam wie ein Termin vor Ort?

Ja. Nach meiner langjährigen Erfahrung ist die Einzelarbeit online sogar der wirksamste Weg. Ich hatte lange beides nebeneinander: eigene Praxisräume und parallel dazu Sitzungen per Video, mit denselben Menschen und denselben Themen. Anfang 2025 habe ich die Praxis verkauft, weil ich über Jahre gesehen habe, dass die Arbeit ohne den Raum nicht schlechter wird, sondern oft leichter und tiefer.

Was kostet das insgesamt?

Die erste Sitzung kostet 400 €, jede weitere 300 €. Zwei Sitzungen kommen also auf 700 €, drei auf 1.000 €, vier auf 1.300 €. Ein Paket, das du im Voraus bezahlst, gibt es bei diesem Thema nicht.

Reiner Küstner
Dein nächster Schritt

Reden wir darüber, bevor du den nächsten Anruf verschiebst

Der erste Schritt kostet dich nichts außer 15 Minuten. Wir sprechen per Video, du schilderst deine Situation und ich sage dir offen, ob und wie ich dir helfen kann.

Unverbindlich, ehrlich und ohne Druck. Versprochen, gerade bei diesem Thema.

Kostenloses Erstgespräch vereinbaren → (öffnet in neuem Tab)

Lieber erst kurz sprechen? , ich rufe dich zurück. Oder per E-Mail: info@reiner-kuestner.com