Warum das so ist, wie wir das verändern und was dich in der Zusammenarbeit mit mir konkret erwartet.
Du hast dir vorgenommen, dieses Mal etwas zu sagen. Du weißt genau, welchen Satz. Du hast ihn dir zurechtgelegt. Und dann sitzt du in der Situation und sagst ihn nicht.
Oder: Du hast dir geschworen, gelassen zu bleiben. Und drei Sekunden später bist du wieder in derselben Reaktion, die du seit Jahren nicht magst.
Oder: Du stehst vor einer Entscheidung, die längst gefallen ist. Innerlich weißt du seit Monaten, was richtig wäre. Und trotzdem passiert nichts.
Oder: Du weißt, dass Fliegen statistisch sicher ist. Du kannst es erklären, du hast die Zahlen gelesen. Und trotzdem sitzt die Angst schon Wochen vorher da und lässt sich von keinem Argument beeindrucken.
Oder: Du weißt, dass dein Partner dir keinen Anlass gibt. Du siehst selbst, dass deine Eifersucht nicht zur Lage passt. Und trotzdem ist sie da, bevor du denken kannst.
Das Merkwürdige daran ist nicht, dass dir etwas fehlt. Du hast es verstanden. Wahrscheinlich hast du längst Bücher darüber gelesen. Vielleicht Seminare besucht. Vielleicht warst du bei einem Coach, einem Therapeuten, vielleicht bei mehreren.
Du kennst die Erklärung für dein Thema, oft erschreckend genau. Du weißt, woher es kommt, wann es auftritt, was es mit dir macht. Du könntest es besser erklären als die meisten Menschen in deinem Umfeld. Und genau das macht es so zermürbend: Du kommst trotzdem nicht heraus.
Genau an dieser Stelle beginnt meine Arbeit.
Dir fehlt nicht das Wissen.
Dir fehlt der Zugang zu der Stelle,
an der die Reaktion entsteht.
Ein großer Teil dessen, was du denkst, fühlst und tust, läuft automatisiert ab. Das ist keine Schwäche, sondern die Funktionsweise deines Systems: Erfahrungen werden zu Bewertungen, Bewertungen zu Gewohnheiten, Gewohnheiten zu Reaktionen, die schneller sind als jeder gute Vorsatz.
Und fast jedes dieser Muster hatte einmal einen Sinn. Rückzug hat Sicherheit gegeben. Kontrolle hat vor Enttäuschung geschützt. Anpassung hat Zugehörigkeit geschaffen. Perfektionismus hat Anerkennung gebracht. Angst hat dich aus Situationen herausgehalten, die sich damals gefährlich anfühlten.
Das Problem entsteht erst, wenn aus einer früher sinnvollen Strategie ein Automatismus wird, der heute deine Entscheidungen, deine Beziehungen oder deine Entwicklung begrenzt. Dann kämpfst du gegen etwas an, das ursprünglich auf deiner Seite stand. Und du verlierst, weil Willenskraft an dieser Stelle schlicht das falsche Werkzeug ist.
Deshalb bekämpfe ich solche Reaktionen nicht. Wir verstehen zuerst, warum es sie gibt, wodurch sie ausgelöst werden und welche Funktion sie bis heute erfüllen. Erst dann wird etwas Neues überhaupt möglich.
Ein Thema steht selten für sich allein. Was sich als konkretes Problem zeigt, ist meistens die sichtbare Spitze eines Zusammenhangs, der tiefer liegt.
Hinter fehlendem Selbstvertrauen steht oft die Angst vor Ablehnung und ein Selbstbild, das irgendwann einmal übernommen wurde. Hinter ständigem Funktionieren das Bedürfnis nach Anerkennung, das nie an eine Grenze gebunden wurde. Hinter Kontrollverhalten die Angst vor Unsicherheit und die Erfahrung, dass Loslassen einmal teuer war. Und hinter Aufschieben steckt selten Faulheit, häufiger die Angst zu scheitern, manchmal sogar die Angst, tatsächlich erfolgreich zu sein.
Mich interessiert deshalb nicht nur, was du loswerden willst. Sondern vor allem: Was passiert in dir, bevor das Verhalten entsteht? Welche Situation löst es aus, welcher Gedanke kommt zuerst, welches Gefühl folgt? Und was versucht dein System damit zu erreichen oder zu verhindern?
Wenn diese Zusammenhänge sichtbar werden, arbeiten wir wesentlich präziser: nicht an einzelnen Symptomen, sondern an dem Mechanismus, der sie immer wieder hervorbringt.
Genauso wichtig ist mir dabei die Gegenprobe. Nicht jedes Problem ist ein inneres Muster. Ein kontrollierender Partner, ein ungeeigneter Mitarbeiter, echte Überlastung oder ein reales unternehmerisches Problem werden bei mir nicht psychologisiert. Wenn die Ursache außen liegt, sage ich das und wir arbeiten daran, wie du damit umgehst, statt in dir nach einer Erklärung zu suchen, die es nicht gibt.
Hypnose ist meine Hauptexpertise und sie ist fester Bestandteil meiner Arbeit, nicht ein Zusatz, den ich gelegentlich anbiete. Die Frage ist bei mir nie, ob wir hypnotisch arbeiten, sondern wie.
Der Grund ist einfach: Genau dort liegt das Problem, das dich hierher bringt. Im Alltag arbeitet dein Verstand permanent dagegen an: Er bewertet, rechtfertigt, sucht Argumente, erklärt dir dein Muster, ohne es zu lösen. In der Hypnose tritt dieses ständige Kommentieren in den Hintergrund. Die Gedanken werden ruhiger, die Aufmerksamkeit richtet sich nach innen, emotionale Zusammenhänge werden spürbar statt nur denkbar. Dadurch wird Veränderung dort möglich, wo das Muster tatsächlich entsteht, und nicht nur dort, wo du es erklären kannst.
Du verlierst dabei nicht die Kontrolle. Du bist nicht bewusstlos, nicht willenlos und tust nichts, was du nicht willst. Der Zustand ist vergleichbar mit dem Moment, in dem du in einem Film so versunken bist, dass du die Umgebung vergisst. Du bekommst alles mit und kannst jederzeit beenden. Wenn du dazu mehr wissen willst: Unter Was ist Hypnose erkläre ich den Zustand ausführlich.
Was sich von Mensch zu Mensch unterscheidet, ist die Form. Ich arbeite je nach Thema mit mehreren hypnotischen Verfahren, oft in Kombination:
Zurück zu der Erfahrung, in der ein Muster entstanden ist, um die Bedeutung zu verändern, die du damals daraus gezogen hast.
Für die inneren Widersprüche: Ein Teil in dir will vorwärts, ein anderer bremst. Wir arbeiten mit beiden, statt gegen einen zu kämpfen.
Hypnotische Arbeit, ohne dass du über dein Thema sprechen musst. Für Anliegen, bei denen das Aussprechen selbst die Hürde ist. Ich setze es ein, wenn dein Thema es nahelegt, nicht routinemäßig.
Um neue Reaktionen zu verankern und zu festigen, damit sie im entscheidenden Moment verfügbar sind und nicht nur theoretisch existieren.
Was Hypnose allerdings nicht ist: ein magischer Zustand, in dem jemand die Augen schließt und danach sind die Probleme weg. Deshalb steht sie bei mir nie allein. Vor der Hypnose klären wir im Gespräch, worum es wirklich geht. Nach der Hypnose ordnen wir ein, was daraus für dein reales Leben folgt.
Wenn eine Erinnerung in der Hypnose auftaucht, behandle ich sie außerdem nicht als bewiesene historische Wahrheit, sondern als das, was sie ist: eine innere Erfahrung, die uns etwas über deine heutigen Muster sagt.
Über die Jahre habe ich viele Ausbildungen absolviert: von therapeutischer und medizinischer Hypnose über EMDR und die Arbeit mit dem inneren Kind bis hin zu Mentaltraining und NLP. Diese Vielfalt ist kein Selbstzweck. Hypnose bleibt der Kern meiner Arbeit, aber sie steht nie allein: Die Bandbreite ist der Grund, warum ich um die hypnotische Arbeit herum genau das wählen kann, was in deinem Fall wirklich trägt.
Im Kern arbeite ich deshalb auf mehreren Ebenen zugleich:
Verstehen, einordnen, Zusammenhänge erkennen: Woher kommt das Muster, welche Funktion erfüllt es, welchen Preis zahlst du dafür?
Mit Hypnose und tiefen Entspannungszuständen arbeiten wir dort, wo automatische Reaktionen entstehen, jenseits von Willenskraft und guten Vorsätzen.
Gefühle, die lange vermieden oder bekämpft wurden, dürfen einen anderen Platz bekommen, damit sie dein Verhalten nicht länger unbemerkt steuern.
Eine Erkenntnis verändert noch kein Leben. Deshalb geht es immer auch darum, wie sich das Neue in deinem echten Alltag zeigt.

Die Themen, wegen derer Menschen zu mir kommen, sind oft mit Scham besetzt. Etwas, das man im Freundeskreis nicht erzählt. Etwas, das nicht zu dem Bild passt, das andere von einem haben. Ein Gedanke, den man selbst kaum aushält.
Deshalb ist mir eines wichtiger als jede Methode: Ich bewerte nie dich als Menschen. Ich bewerte, ob ein Muster dir heute noch dient, aber niemals den Menschen, der es entwickelt hat. Du kannst mir Dinge so sagen, wie sie sind. Ungeordnet, unfertig, unangenehm.
In vielen Jahren Arbeit mit Menschen habe ich ziemlich viel gehört. Nichts davon hat je meinen Blick auf den Menschen verändert, der es mir erzählt hat. Und was du mir erzählst, bleibt selbstverständlich zwischen uns.
Ich beschäftige mich schon lange mit Persönlichkeitsentwicklung und hatte entsprechend hohe Erwartungen. Bei Reiner hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass wir nicht nur über das Problem sprechen, sondern wirklich versuchen zu verstehen, was dahinterliegt. Seine Fragen sind teilweise nicht bequem, aber genau das hat mir geholfen, mich mit Dingen auseinanderzusetzen, denen ich vorher eher ausgewichen bin. Für mich eine sehr bereichernde Erfahrung.
Was ich bei Reiner besonders geschätzt habe, war die Mischung aus Professionalität und Menschlichkeit. Ich hatte nie das Gefühl, mich verstellen oder etwas richtig sagen zu müssen. Dadurch konnte ich sehr offen über meine Themen sprechen. Gleichzeitig ist Reiner niemand, der einfach nur zustimmt. Er hinterfragt und hält einem manchmal auch den Spiegel vor. Genau das hat mir persönlich sehr geholfen, meine Situation aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Ich habe mehrere Termine bei Reiner wahrgenommen und fand besonders gut, dass wir nicht jedes Mal wieder bei null angefangen haben. Die einzelnen Gespräche und Hypnosen haben aufeinander aufgebaut und ich konnte verschiedene Themen Schritt für Schritt aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten und lösen.
Die meisten Menschen kommen zu einem Termin und verbringen die erste Stunde damit, sich zu erklären. Sie schildern ihre Situation von vorne. Sie lassen sich erklären, wie Hypnose funktioniert und was gleich passiert. Sie stellen die Fragen, die fast jeder mitbringt, bevor er sich darauf einlässt.
All das ist wichtig und gehört dazu. Nur muss es nicht in der Zeit passieren, die eigentlich deiner Veränderung gehört. Diese Zeit ist zu wertvoll dafür.
Deshalb ist das bei mir vorher erledigt. Sobald dein Termin steht, bekommst du von mir alles, was du brauchst, um vorbereitet in die Arbeit zu gehen. Nicht als Hausaufgabe, sondern damit die Zeit, die wir miteinander haben, wirklich der Veränderung gehört.
Wir klären am Termin in zehn bis fünfzehn Minuten, worum es geht und woran du merken wirst, dass sich etwas verändert hat. Danach arbeiten wir. Aufwärmen und Erklären sind nicht mehr nötig, das hast du bereits hinter dir.
Deshalb dauert ein Termin bei mir 60 bis 90 Minuten. Das ist keine kürzere Sitzung, es ist dieselbe Arbeit ohne den Teil, der nichts bringt.
Ich bitte dich, den Aufnahmebogen und die Unterlagen spätestens 48 Stunden vor dem Termin zurückzuschicken. Kommen sie nicht rechtzeitig, kann der Termin leider nicht stattfinden. Er gilt dann als abgesagt und wird berechnet, weil die kostenfreie Absagefrist zu diesem Zeitpunkt schon verstrichen ist. Für die Arbeit selbst finden wir dann einen neuen Termin.
Ich weiß, dass das streng klingt. Es ist der Grund, warum du bei mir keine Sitzung erlebst, in der eine Stunde mit Erklären vergeht.
Wenn du die Preise von Hypnoseanbietern vergleichst, wirst du feststellen, dass mein Honorar höher liegt als bei vielen Kollegen. Diese Frage ist berechtigt, deshalb beantworte ich sie hier und nicht erst im Gespräch.
Ich kann nicht beurteilen, wie andere arbeiten. Ich kann dir nur sagen, wofür du bei mir bezahlst.
Viele Menschen kommen mit einer bestimmten Erwartung zur Hypnose: einmal hinlegen, Augen zu, der Hypnotiseur macht etwas und danach ist das Leben ein anderes. Die Verantwortung wird dabei komplett abgegeben.
So funktioniert es nicht. Veränderung braucht Wiederholung, die Prüfung im echten Alltag und vor allem dich als aktiven Teil, nicht mich als jemanden, der etwas mit dir macht.
Deshalb folgt meine Arbeit einem klaren Bogen: Erkennen, Verstehen, Verändern und Verkörpern. Wie viele Termine dieser Bogen braucht, hängt von deinem Thema ab und nicht von einem Paket, das ich dir vorher verkauft habe.
Bei einem klar umrissenen Anliegen kann ein einzelner Termin bereits vollkommen ausreichen. Dann endet die Arbeit dort und ich hänge nichts daran. Bei komplexeren Themen kommen eventuell weitere dazu. Die vier Schritte ziehen sich ohnehin durch die gesamte Zusammenarbeit; wie viel Zeit auf welchen Teil entfällt, entscheidest nicht du und nicht ich, sondern dein Thema.
Ausführliche Klärung: Was genau soll sich verändern? Wann tritt es auf, was passiert dabei in dir? Woran würden wir später erkennen, dass sich wirklich etwas geändert hat? Daraus entsteht eine gemeinsame Arbeitsrichtung. Danach beginnt die hypnotische Arbeit, bereits in diesem ersten Termin.
Die eigentliche hypnotische Arbeit am zentralen emotionalen Muster, je nach Thema mit Regression, Teilearbeit oder einem der anderen Verfahren. Direkt im Anschluss ordnen wir ein, was daraus konkret folgt: welche Entscheidung, welches Gespräch, welche Grenze.
Zuerst der Blick auf die Realität: Was ist in den echten Situationen passiert? Je nach Ergebnis vertiefen wir hypnotisch, verankern das Neue oder korrigieren die Richtung. Funktioniert etwas nicht, suche ich den Grund nicht bei dir, sondern passe das weitere Vorgehen an.
Abgleich mit dem ursprünglichen Ziel, letzte gezielte Interventionen, Rückfallprävention. Am Ende steht ein Plan für die Zeit danach: Woran erkennst du früh, dass ein altes Muster zurückkommt, und was tust du dann selbst?
Alle Preise sind Endpreise. Zu jeder Sitzung gehören die Audioaufnahme danach, das schriftliche Material und die Erreichbarkeit per WhatsApp. Die Vorbereitung bekommst du einmal, vor der ersten Sitzung. Sitzungen finden online per Video statt, Transformationstage persönlich vor Ort.
Das lässt sich vorher nicht seriös sagen und jeder, der dir eine feste Zahl nennt, verkauft dir etwas.
Was ich aus über 10.000 Stunden Arbeit sagen kann: Bei den meisten Themen liegen wir zwischen einer und vier Sitzungen. Manches ist nach einem Termin erledigt. Anderes braucht Zeit, weil sich erst nach der ersten Arbeit zeigt, was eigentlich darunterliegt.
Wir entscheiden das nach jeder Sitzung gemeinsam und ich sage dir offen, wenn ich keine weitere für nötig halte. Ein Paket, das du im Voraus kaufst und vielleicht gar nicht brauchst, gibt es bei mir nicht.
Zwischen zwei Terminen liegen in der Regel drei bis sechs Wochen, meistens eher drei. Wenn sich abzeichnet, dass wir mehr als einen Termin brauchen, legen wir den nächsten am besten gleich fest.
Nach unserer Terminvereinbarung bekommst du von mir eine Rechnung. Ich bitte dich, sie spätestens fünf Arbeitstage vor dem Termin zu begleichen. Dann steht die Zeit für uns beide sicher.
Wenn sich etwas ändert und der Termin doch nicht passt, sag mir einfach Bescheid. Bis drei Arbeitstage vorher können wir kostenfrei verlegen oder absagen. Danach berechne ich das Honorar, weil ich die Zeit für dich freigehalten habe und sie so kurzfristig nicht mehr anderweitig vergeben kann.
Für Transformationstage gelten längere Fristen. Dafür halte ich einen ganzen Tag frei, buche einen Raum und reise an.
Alle Einzelheiten dazu stehen in meinen Geschäftsbedingungen, die du vor der Buchung von mir bekommst.
Die Arbeit lässt sich auch verdichten: Wenn dein Thema es zulässt, arbeiten wir an einem oder zwei zusammenhängenden Tagen persönlich vor Ort, statt sie über Wochen zu verteilen. Mehr dazu unter Transformationstage.
Der Unterschied zur klassischen „Sitzung gebucht, Sitzung gehalten, auf Wiedersehen“-Praxis liegt genau hier. Denn Veränderung zeigt sich nicht in der Sitzung. Sie zeigt sich einige Tage später: in einem Gespräch, in einer Entscheidung, in einem Konflikt. In dem Moment, in dem normalerweise das alte Muster übernommen hätte.
Ein bestimmtes Gespräch, eine Grenzsetzung, ein anderer Umgang mit einer alten Situation. Vorschläge, keine Aufgaben. Du entscheidest, was du davon ausprobierst.
Du bekommst ein Audio zur Vorbereitung und nach der Sitzung eine auf dein Thema zugeschnittene Aufnahme zur Stabilisierung. Nichts von der Stange.
Für Rückfragen und kurze Impulse zwischen den Sitzungen bin ich per WhatsApp erreichbar. Was genau dazugehört, bespreche ich vorab mit dir und du bekommst es schriftlich.
Beim nächsten Termin frage ich deshalb nicht nur, wie es dir nach der Hypnose ging. Sondern: Was ist in der echten Situation passiert? Ein intensives Erlebnis in der Sitzung ist noch kein Beweis dafür, dass sich etwas verändert hat. Der Beweis liegt draußen.
Nach jeder Sitzung schauen wir gemeinsam auf den Ausgangspunkt zurück. Was hat sich tatsächlich verändert? Wie stabil ist die neue Reaktion? Kannst du dich inzwischen selbst wieder korrigieren, wenn es wackelt?
Ist das Ziel erreicht, endet die Begleitung. Auch dann, wenn wir uns gut verstehen. Zeigt sich weiterer echter Veränderungsbedarf, arbeiten wir gezielt weiter, aber ich hänge keinen Termin an, nur weil einer vorbei ist.
Denn echte Veränderung bedeutet nicht, von jemandem abhängig zu werden, der dir sagt, was du tun sollst. Sie bedeutet, dich selbst klarer zu verstehen und bewusster zu führen. Die Richtung deines Lebens bestimmst am Ende immer du. Ich stelle die Fragen, mache Zusammenhänge sichtbar und fordere dich heraus, wo es nötig ist.
Ehrlichkeit gehört für mich zur Arbeit dazu, auch dann, wenn sie Grenzen benennt.
Ich arbeite als Coach und in der Transformationsarbeit. Das ist keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung und ersetzt sie auch nicht. Wenn eine ärztliche oder therapeutische Abklärung sinnvoll oder notwendig ist, sage ich das offen und begleite dich gerne ergänzend, wenn das für dich passt.
Ich verspreche dir auch keine Wunder und keine Ergebnisse in einer bestimmten Zeit. Was ich zusage: volle Aufmerksamkeit, ehrliche Rückmeldung und die Erfahrung aus vielen Jahren Arbeit mit Menschen.
Was ich dir aber sagen kann: Wer wirklich bereit ist, etwas zu verändern, und sich auf diesen Prozess einlässt, kommt seinem Ziel deutlich spürbar näher. Viele erreichen es. Diese Bereitschaft kann ich dir nicht abnehmen. Sie ist der einzige Teil, den du mitbringen musst. Alles andere bringe ich mit.
Und deshalb richtet sich meine Arbeit an Menschen, die wirklich etwas verändern wollen. Nicht an Menschen, die sich bestätigen lassen möchten, dass alles so bleiben muss, wie es ist.

Du musst dich jetzt nicht entscheiden. Der nächste Schritt ist ein kostenloses Erstgespräch, das in der Regel 20 bis 30 Minuten dauert, unverbindlich, ehrlich und ohne Druck.
Wir schauen uns dein Thema an, ich sage dir offen, ob und wie ich dir helfen kann. Und wenn ich der Falsche bin, sage ich dir das genauso.
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