
Du kannst es – nur nicht, wenn andere zuschauen.
Coaching und Hypnose bei Redeangst, Lampenfieber und Prüfungsangst, in Einzelbegleitung online. Vorbereitet bist du längst. Wir arbeiten an der Reaktion, die dazwischenkommt, wenn es darauf ankommt.
Lieber erst kurz sprechen? Schreib mir per WhatsApp (öffnet in neuem Tab), ich rufe dich zurück.
Vielleicht kennst du diese Sätze
Die meisten, die zu mir kommen, sind gut in dem, was sie tun. Sie haben sich vorbereitet, geübt, manche auch ein Rhetorikseminar besucht. Und im entscheidenden Moment übernimmt trotzdem etwas anderes.
„Tagelang vorher denke ich an nichts anderes.“
Der Termin steht im Kalender und ab da läuft er in deinem Kopf mit. Beim Einschlafen, beim Aufwachen, mitten im Gespräch über etwas ganz anderes.
„Meine Stimme zittert und alle hören es.“
Oder es sind die Hände, oder das Herz schlägt bis zum Hals. Du merkst es und je mehr du darauf achtest, desto stärker wird es.
„Ich weiß es und in dem Moment ist es weg.“
Zu Hause konntest du jeden Satz. Vor dem Publikum oder in der Prüfung ist plötzlich nichts mehr da. Und kaum bist du draußen, fällt dir alles wieder ein.
„Im kleinen Kreis kein Problem. Vor zwanzig Leuten bin ich ein anderer.“
Mit Kollegen redest du locker. Sobald du vorne stehst und alle dich anschauen, ist diese Sicherheit weg.
„Ich habe gelernt wie nie und trotzdem Angst, durchzufallen.“
Vor dem Examen, vor der Meisterprüfung oder zum zweiten Mal vor der Fahrprüfung. Es hängt viel davon ab und genau das macht es so schwer.
„Hoffentlich merkt keiner, wie nervös ich bin.“
Oft ist nicht die Rede das Schlimmste, sondern der Gedanke, dass man dir die Aufregung ansieht. Dann kämpfst du an zwei Stellen gleichzeitig: mit dem Inhalt und mit dem Versuch, ruhig zu wirken.
Erkennst du dich wieder? Mit dir ist nichts verkehrt. Nervosität vor einem Auftritt oder einer Prüfung ist normal. Schwierig wird es erst, wenn sie dir den Zugang zu dem nimmt, was du eigentlich kannst.
Du musst nicht ruhig sein.
Du sollst den Zugang behalten.
Warum dein Körper schneller ist als jede Vorbereitung
Wer Redeangst oder Lampenfieber hat, bereitet sich meistens besonders gründlich vor. Du schreibst dir Stichpunkte, gehst alles im Kopf durch, übst vor dem Spiegel. Das ist gut und richtig. Nur an der Stelle, an der es hakt, kommt die Vorbereitung nicht an.
Denn Lampenfieber entsteht nicht im Verstand. Sobald du dich bewertet fühlst, schaltet ein alter Teil deines Systems auf Alarm. Er unterscheidet nicht, ob dich zwanzig Kollegen anschauen oder ob echte Gefahr droht. Also tut er, was er immer tut: Das Herz schlägt schneller, der Atem wird flach, die Hände werden feucht und das Denken tritt in den Hintergrund. Genau in diesem Moment reißt der Faden.
Oft hat diese Reaktion eine Geschichte. Ein Referat in der Schule, bei dem die Klasse gelacht hat, ein Lehrer, der dich vor allen vorgeführt hat, eine Prüfung, die schiefgegangen ist, oder einfach die frühe Erfahrung, dass Fehler vor anderen teuer sind. Dein System hat daraus gelernt, dass es gefährlich ist, im Mittelpunkt zu stehen, und diese Regel gilt bis heute.
Und die Regel verstärkt sich selbst. Wer Angst hat, nervös zu wirken, achtet auf jedes Zeichen von Nervosität, und genau diese Aufmerksamkeit macht sie größer.
Deshalb arbeite ich nicht an deiner Rhetorik. Die ist meistens gar nicht das Problem und dafür gibt es gute Kurse. Ich arbeite an der inneren Reaktion, also daran, dass dein Körper die Situation nicht mehr als Gefahr einordnet. Das Ziel ist nicht, dass du nie wieder aufgeregt bist. Das Ziel ist, dass die Aufregung dich nicht mehr übernimmt und du im entscheidenden Moment bei dir und bei deinem Inhalt bleibst.
Wenn der Stoff sitzt und in der Prüfung weg ist
Eine Prüfung ist dieselbe Situation in zugespitzter Form. Du bist vorbereitet, du wirst bewertet und es hängt etwas davon ab: der Abschluss, der nächste Schritt im Beruf, manchmal Jahre an Arbeit. Deshalb meldet sich dasselbe System, oft noch stärker. „Der Stoff sitzt und in der Prüfung ist er weg.“ Diesen Satz höre ich immer wieder.
Ich arbeite mit Erwachsenen vor mündlichen Prüfungen, vor dem Examen oder Staatsexamen, vor Meister-, Berufs- und Abschlussprüfungen und vor der Fahrprüfung, auch wenn es nicht der erste Versuch ist.
Woran wir arbeiten, ist dasselbe wie bei einer Rede: dass dein Körper die Prüfung nicht mehr als Gefahr behandelt und du an das herankommst, was du gelernt hast. Das Lernen kann ich dir nicht abnehmen und ich verspreche dir weder eine Note noch das Bestehen. Was wir erreichen wollen, ist, dass du in der Prüfung zeigen kannst, was du weißt.
Wenn dein Prüfungstermin schon feststeht: Sag es mir im Erstgespräch. Dann planen wir von diesem Tag aus rückwärts, damit nach der letzten Sitzung noch Zeit bleibt, das Neue zu festigen.

Warum wir mit deiner Situation beginnen
Bevor wir mit der Hypnose beginnen, will ich wissen, wie es bei dir aussieht: vor welchen Situationen es losgeht, was dann in deinem Körper passiert, seit wann es so ist und was du schon versucht hast. Dafür bekommst du vor der ersten Sitzung meinen Aufnahmebogen.
Beim einen ist es die Stimme, beim nächsten der Blackout, beim dritten sind es die Tage davor, in denen er kaum schläft. Manchmal reicht die Arbeit an der Reaktion selbst. Manchmal gehen wir dorthin, wo sie zum ersten Mal entstanden ist. Und oft verankern wir in der Hypnose, wie du dich in der Situation erleben willst, damit dieser Zustand im entscheidenden Moment abrufbar ist. Dazu zeige ich dir eine kurze Selbsthypnose, mit der du ihn vor deinem Termin selbst herbeiführst. Auf all das baue ich die Hypnose auf.
Und ich schaue ehrlich hin. Manchmal ist das Lampenfieber gar nicht das eigentliche Thema, sondern die Frage, ob du dich vor diesen Menschen überhaupt zeigen darfst. Dann sage ich dir das offen und wir arbeiten dort, wo es wirklich hakt.
Und zwischen den Sitzungen bist du nicht allein
Bei Redeangst und Lampenfieber zeigt sich eine Veränderung nicht in der Sitzung. Sie zeigt sich im nächsten Meeting, bei der nächsten Präsentation oder in der Prüfung. In dem Moment, in dem früher dein Körper übernommen hätte.
Bis dahin bist du nicht auf dich gestellt. Nach jeder Sitzung bekommst du schriftliches Material zu dem, woran wir gearbeitet haben, und wenn dein Thema es braucht, eine Audioaufnahme, die genau darauf zugeschnitten ist. Die hörst du in den Wochen danach, gern auch in den Tagen direkt vor deinem Termin. Und wenn vorher etwas auftaucht, schreibst du mir per WhatsApp. Das ist im Preis enthalten.
Eine Nachricht ersetzt keine Sitzung. Was ausführlicher bearbeitet werden muss, nehmen wir in die nächste Sitzung mit.

Lampenfieber ist für mich kein Randthema
Ich arbeite seit Jahren ausschließlich mit Menschen an ihren Themen und habe dafür mehr als drei Dutzend Ausbildungen abgeschlossen, von der Hypnoanalyse über die Regressionsarbeit bis zum Simpson Protocol. Dazu gehört auch Mentaltraining, das genau für Momente gemacht ist, in denen es auf den Punkt ankommt.
Viele, die mit Redeangst zu mir kommen, sind beruflich erfolgreich und finden es deshalb besonders peinlich. Wer führt, verhandelt oder unterrichtet, dem traut man keine zitternden Hände zu, am wenigsten er selbst. Das musst du bei mir nicht verstecken. Lampenfieber sagt nichts über deine Kompetenz. Es sagt nur, dass dir die Sache wichtig ist.
Von der ersten Nachricht bis zur letzten Sitzung
Du buchst bei mir kein Paket, sondern eine Sitzung nach der anderen. Nach jeder Sitzung entscheiden wir gemeinsam, ob und wann es eine weitere braucht. Du weißt trotzdem von Anfang an, wie es abläuft.
Kostenloses Erstgespräch
15 Minuten per Video. Du schilderst deine Situation, ich stelle Fragen und sage dir offen, ob und wie ich dir helfen kann. Gibt es einen festen Termin, eine Rede oder eine Prüfung, sag es mir. Dann planen wir von dort aus.
Aufnahmebogen und Vorbereitung
Nach der Buchung bekommst du meinen Aufnahmebogen, ein Vorbereitungsaudio und Hinweise zum Ablauf. Den ausgefüllten Bogen brauche ich spätestens 48 Stunden vor der ersten Sitzung.
Erste Sitzung
60 bis 90 Minuten online per Video. Wir klären, was sich verändern soll und woran du es merken wirst. Danach beginnt die Hypnose, schon in diesem ersten Termin. Im Anschluss bekommst du das schriftliche Material und, wenn dein Thema es braucht, eine Audioaufnahme, die genau darauf zugeschnitten ist.
Im Alltag prüfen
Jetzt zeigt sich, was sich verändert hat, in den echten Situationen. Zwischen zwei Terminen liegen in der Regel drei bis sechs Wochen, meistens drei. Steht dein Termin schon fest, richten wir den Abstand danach. In dieser Zeit erreichst du mich per WhatsApp.
Weitere Sitzungen, wenn es sie braucht
Manches ist nach einem Termin erledigt. Anderes braucht Zeit, weil sich erst nach der ersten Arbeit zeigt, was darunterliegt. Bei den meisten Themen liegen wir zwischen einer und vier Sitzungen. Ich sage dir offen, wenn ich keine weitere für nötig halte.
Abschluss
Am Ende steht ein Plan für die Zeit danach: Woran erkennst du früh, dass ein altes Muster zurückkommt, und was tust du dann selbst?
Was dazugehört
Sechs Bestandteile, alle im Preis enthalten. Die ersten beiden bekommst du einmal, vor der ersten Sitzung, die übrigen zu jeder Sitzung.
Aufnahmebogen
Er hilft dir, dein Anliegen zu sortieren, bevor wir sprechen. Spätestens 48 Stunden vor der ersten Sitzung ausgefüllt.
Vorbereitungsaudio
Du weißt vor dem ersten Termin schon, wie sich der hypnotische Zustand anfühlt.
Sitzung, 60 bis 90 Minuten
Online per Video. Kurzes Klären, dann die hypnotische Arbeit an deinem Thema.
Audioaufnahme, wenn dein Thema es braucht
Genau darauf zugeschnitten. Die hörst du dir in den Wochen danach an.
Schriftliches Material nach jeder Sitzung
Zu dem, woran wir gearbeitet haben. Es entsteht nach der Sitzung, weil erst dann feststeht, worum es tatsächlich ging.
Erreichbarkeit per WhatsApp
Wenn im Alltag etwas auftaucht, schreibst du mir und wartest nicht bis zum nächsten Termin.
Was die Arbeit mit mir kostet
Endpreise. Die Rechnung bekommst du direkt nach der Buchung, sie ist dann fällig. Alle Sitzungen finden online per Video statt. Die Krankenkassen übernehmen Hypnose-Sitzungen nicht, du bist bei mir also Selbstzahler. Du brauchst weder einen Antrag noch eine Genehmigung und bei deiner Krankenkasse taucht nichts davon auf.
Wofür du bei mir bezahlst
Wenn du Preise vergleichst, findest du Angebote, die pro Termin günstiger sind. Die Frage ist berechtigt, deshalb beantworte ich sie hier.
Ich bereite mich auf dich vor
Deinen Aufnahmebogen analysiere ich vor der ersten Sitzung und plane die Arbeit danach, vor welchen Situationen die Angst kommt und wie sie sich bei dir zeigt. Diese Arbeit sieht man in keinem Termin, sie steckt im Preis.
Wir arbeiten am Ursprung, nicht am Symptom
Du bekommst kein Rhetoriktraining, sondern wir arbeiten an der Reaktion, die dein Körper schon lange vor dem Auftritt startet.
Die Zeit zwischen den Terminen zählt mit
Schriftliches Material, Erreichbarkeit per WhatsApp und, wenn dein Thema es braucht, eine Audioaufnahme sorgen dafür, dass auch dann etwas geschieht, wenn wir nicht miteinander sprechen.
Warum es bei diesem Thema kein Paket gibt
Wie viel Arbeit dein Thema braucht, weiß vorher niemand, auch ich nicht. Manchmal reicht vor einer bestimmten Rede oder Prüfung eine einzige Sitzung. Manchmal zeigt sich erst danach, was eigentlich darunterliegt. Deshalb verkaufe ich dir nichts im Voraus, das du vielleicht gar nicht brauchst.
Termine und Zahlung
Die Rechnung ist mit der Buchung fällig und sollte spätestens sieben Arbeitstage vor dem Termin bei mir eingegangen sein. Bis drei Arbeitstage vorher können wir kostenfrei verlegen oder absagen. Danach berechne ich das Honorar, weil ich die Zeit für dich freigehalten habe.
Liegt deine Rede oder Prüfung näher, ist eine erste Sitzung auch kurzfristig möglich, mit mindestens fünf Tagen Vorlauf. Den Termin dafür bekommst du nach dem Erstgespräch von mir. Die Zahlung muss dann vor dem Termin da sein und die Frist für eine kostenfreie Absage ist entsprechend kurz oder schon vorbei.
Kostenloses Erstgespräch vereinbaren → (öffnet in neuem Tab)
Lieber erst kurz sprechen? Schreib mir per WhatsApp (öffnet in neuem Tab), ich rufe dich zurück.
Für wen diese Arbeit gedacht ist
Du musst nicht wissen, woher es kommt. Das herauszufinden ist Teil der Arbeit.
Das passt, wenn du
- vor anderen sprichst: im Vortrag, in der Präsentation, im Meeting, vor Vorgesetzten oder vor der Kamera
- eine Rede halten musst, auf einer Hochzeit oder einer Trauerfeier, oder ins Bewerbungsgespräch gehst
- vor einer Prüfung stehst: mündlich, im Examen, in der Meister- oder in der Fahrprüfung
- merkst, dass dir die Aufregung mehr nimmt, als sie dir gibt
Das passt nicht, wenn du
- ein Rhetoriktraining suchst. An Aufbau, Folien und Körpersprache arbeite ich nicht, sondern an dem, was in dir passiert, bevor du den ersten Satz sagst
- es nur machst, weil dein Chef es erwartet
- eine Angst hast, die deinen Alltag bestimmt, solche Situationen dauerhaft meidest und sehr darunter leidest. Dann sind Ärzte oder Psychotherapeuten die richtigen Ansprechpartner
- noch nicht volljährig bist
Nervosität vor einem Auftritt oder einer Prüfung ist normal und nichts, was man loswerden müsste. Im Erstgespräch sage ich dir offen, ob meine Arbeit zu deiner Situation passt oder ob ärztliche Hilfe der bessere Weg ist.
Meine Arbeit ist Coaching und Transformationsarbeit. Sie ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Hilfe. Wenn eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist, sage ich dir das offen. Ich arbeite ausschließlich mit Erwachsenen.

Bei mir musst du nicht souverän wirken
Wer vor anderen sprechen muss, hat oft gelernt, Sicherheit zu spielen. Genau das macht es so anstrengend: Neben dem Inhalt läuft die ganze Zeit der Versuch mit, sich nichts anmerken zu lassen. Bei mir kannst du das ablegen.
Ich halte selbst Vorträge. Ich kenne die Situation also nicht nur aus den Erzählungen meiner Klienten.
Du kannst mir Dinge so sagen, wie sie sind: ungeordnet, unfertig, unangenehm. In vielen Jahren Arbeit mit Menschen habe ich ziemlich viel gehört. Nichts davon hat je meinen Blick auf den Menschen verändert, der es mir erzählt hat. Was du mir erzählst, bleibt zwischen uns.
Ich habe lange eigene Praxisräume gehabt und parallel online gearbeitet, mit denselben Menschen und denselben Themen. Anfang 2025 habe ich die Praxis verkauft, weil ich über Jahre gesehen habe, dass die Arbeit ohne den Raum nicht schlechter wird, im Gegenteil, oftmals sehr viel besser und effektiver. Bei Lampenfieber kommt etwas dazu: Wir arbeiten dort, wo du dich sicher fühlst, und genau von dort aus verankern wir, wie du dich vor Publikum erleben willst.
Meine Arbeit hat ihr Ziel erreicht, wenn du mich nicht mehr brauchst. Ich hänge keinen Termin an, nur weil einer vorbei ist.
Was Klienten nach unserer Arbeit geschrieben haben
Ich sollte mal als Trauzeugin eine Rede halten für meine beste Freundin. Die ganzen Monate davor ging’s mir schon schlecht, wenn ich dran gedacht habe. Ich hatte einfach Angst, vor den ganzen Leuten zu stehen und zu reden. Eine Kollegin hat mir dann das Coaching empfohlen und das Ergebnis war, dass ich an dem Tag die Rede sehr ruhig halten konnte. Ich hab auch ein paar Momente davon genossen und war sehr stolz auf mich.
Bei meiner mündlichen Prüfung hatte ich plötzlich einen Blackout und das, obwohl ich den Stoff eigentlich sehr gut kannte. Es war einfach alles weg in dem Moment. Vor der Wiederholung habe ich dann zwei Sitzungen gebucht und es hat sehr gut funktioniert. Ich war ruhig in der Prüfung und konnte das Gelernte sehr gut vortragen und hab bestanden.
Kurz bevor ich irgendwo sprechen musste, hat mein Herz so stark geklopft, dass ich das Gefühl hatte, kaum noch richtig Luft zu kriegen. Ich hatte bisher eine Sitzung bei Reiner und die Atemnot direkt vor dem Sprechen ist dadurch schon deutlich weniger geworden.
Ich hab mich selbst dabei ertappt, dass meine Stimme immer höher wurde, wenn ich in Situationen unsicher war. Manchmal sind dann auch nasse Hände dazugekommen. Nach den Sitzungen ist das mittlerweile anders. Sehr geholfen haben mir neben der Hypnose auch einige Tipps, die ich bekommen habe, was ich tun kann, um sicherer zu sein.
Ich bin bei der Fahrprüfung durchgefallen, weil ich einfach viel zu nervös war. Meine Eltern kannten Reiner und ich habe schnell einen Termin bei ihm bekommen. Dadurch war ich dann bei der zweiten Prüfung deutlich ruhiger und konnte meinen Führerschein abholen :-)
Wenn ich wegen irgendwas zum Chef musste, war ich immer aufgeregt. Ich habe mich einfach doof angestellt, meine Stimme war unsicher, ich hab mich kleiner gemacht, als ich eigentlich wollte. Das ging mir schon immer so, wenn ich mit Menschen gesprochen habe, die vielleicht einen besseren Job hatten als ich. Durch die Zusammenarbeit mit Reiner trete ich in solchen Situationen nun deutlich sicherer auf. Ich mach mir auch keine Gedanken mehr vorher.
Alle Stimmen stammen von Klienten, die mit mir an Redeangst, Lampenfieber, Prüfungsangst oder ihrem Auftreten gearbeitet haben. Ein Teil wurde mir direkt geschrieben und ist mit Zustimmung veröffentlicht, ein Teil wurde als öffentliche Bewertung abgegeben, noch in meiner eigenen Praxis, die ich Anfang 2025 verkauft habe. Rechtschreibung und Zeichensetzung habe ich behutsam korrigiert, am Inhalt nichts verändert. Die Nachnamen sind abgekürzt. Es sind persönliche Erfahrungen einzelner Klienten und kein zugesichertes Ergebnis.
Fragen und Antworten
Meine Rede oder Prüfung ist schon bald. Reicht die Zeit noch?
Das klären wir im Erstgespräch. Eine erste Sitzung ist kurzfristig möglich, mit mindestens fünf Tagen Vorlauf, weil ich vorher deinen Aufnahmebogen brauche und die Rechnung bezahlt sein muss. Besser sind zwei bis drei Wochen: Dann bleibt nach der Sitzung Zeit, das Neue zu festigen, und wenn nötig passt noch eine zweite Sitzung dazwischen. Ist es sehr knapp, sage ich dir offen, was in der Zeit realistisch ist.
Bin ich danach nie wieder aufgeregt?
Das kann und will ich dir nicht versprechen. Ein wenig Aufregung gehört dazu und viele, die regelmäßig vor Publikum stehen, sagen, dass sie ihnen sogar hilft. Woran wir arbeiten, ist, dass sie dich nicht mehr übernimmt: dass deine Stimme trägt, dein Kopf klar bleibt und du bei deinem Inhalt bist.
Garantierst du, dass ich die Prüfung bestehe?
Nein. Eine Note oder das Bestehen verspreche ich nicht und lernen musst du selbst. Woran wir arbeiten, ist, dass du in der Prüfung an das herankommst, was du gelernt hast.
Ist das ein Rhetoriktraining?
Nein. Ich arbeite nicht an Aufbau, Folien oder Körpersprache, sondern an der inneren Reaktion, die dich im entscheidenden Moment blockiert. Wenn du auch an deiner Wirkung arbeiten willst, ist ein Rhetorikkurs eine gute Ergänzung. Viele machen beides.
Muss ich in der Sitzung einen Vortrag halten?
Nein. Du musst nichts vorführen und nichts üben, während ich zuschaue. Wir arbeiten an dem, was in dir passiert, nicht an deinem Auftritt.
Was mache ich direkt vor dem Auftritt oder der Prüfung?
Dafür zeige ich dir in der Sitzung eine kurze Selbsthypnose. Mit ihr holst du dir den ruhigen Zustand, den wir in der Hypnose verankert haben, selbst zurück: am Schreibtisch vor dem Meeting, im Flur vor dem Prüfungsraum oder kurz bevor du nach vorne gehst.
Du übst sie in den Tagen davor ein paar Mal. Je vertrauter sie dir ist, desto verlässlicher greift sie, wenn es darauf ankommt.
Ich nehme vor Auftritten Medikamente. Ist das ein Problem?
Über Medikamente entscheidest du mit deinem Arzt, nicht mit mir. Ich rate weder dazu noch davon ab. Sag es mir im Erstgespräch oder im Aufnahmebogen, damit ich es weiß.
Wie viele Sitzungen brauche ich?
Das hängt von deinem Thema ab und davon, was sich nach der ersten Arbeit zeigt. Bei den meisten Themen liegen wir zwischen einer und vier Sitzungen. Wir entscheiden das nach jeder Sitzung gemeinsam.
Behalte ich in Hypnose die Kontrolle?
Ja. Du bist die ganze Zeit ansprechbar, bekommst mit, was passiert, und kannst jederzeit sprechen, die Augen öffnen oder abbrechen. Niemand kann dich in Hypnose zu etwas bringen, das du nicht willst.
Den Zustand selbst kennst du aus dem Alltag, etwa wenn du beim Autofahren in Gedanken warst. Die allermeisten Menschen können ihn erreichen.
Funktioniert das wirklich online?
Ja. Hypnose wirkt über meine Stimme, über die Führung und über deine Bereitschaft, dich einzulassen. Nichts davon braucht einen Raum, in dem wir beide sitzen.
Du brauchst einen Ort, an dem dich niemand stört, Kopfhörer, eine stabile Verbindung und ein Gerät mit Kamera. Den Zugangslink bekommst du vorher, installieren musst du nichts.
Ist online so wirksam wie ein Termin vor Ort?
Ja. Nach meiner langjährigen Erfahrung ist die Einzelarbeit online sogar der wirksamste Weg. Ich hatte lange beides nebeneinander: eigene Praxisräume und parallel dazu Sitzungen per Video, mit denselben Menschen und denselben Themen. Anfang 2025 habe ich die Praxis verkauft, weil ich über Jahre gesehen habe, dass die Arbeit ohne den Raum nicht schlechter wird, sondern oft leichter und tiefer.
Der Grund liegt bei dir, nicht bei der Technik. Hypnose braucht einen Zustand, in den du dich fallen lässt, und der stellt sich dort am leichtesten ein, wo du ohnehin entspannt bist. In einem fremden Raum musst du dir dieses Gefühl erst erarbeiten, auf deinem eigenen Sessel bringst du es schon mit. Du hast keinen Weg, kein Wartezimmer und musst hinterher nicht mehr Auto fahren, sondern kannst direkt zur Ruhe kommen.
Erfährt jemand davon?
Nein. Was wir besprechen, bleibt zwischen uns. Weil du selbst zahlst, taucht bei deiner Krankenkasse nichts davon auf. Lässt du die Rechnung auf deine Firma ausstellen, sieht sie dort natürlich auch, wer die Rechnungen bearbeitet.
Was kostet das insgesamt?
Die erste Sitzung kostet 400 €, jede weitere 300 €. Zwei Sitzungen kommen also auf 700 €, drei auf 1.000 €, vier auf 1.300 €. Ein Paket, das du im Voraus bezahlst, gibt es bei diesem Thema nicht.

Reden wir darüber, bevor es wieder darauf ankommt
Der erste Schritt kostet dich nichts außer 15 Minuten. Wir sprechen per Video, du schilderst deine Situation und ich sage dir offen, ob und wie ich dir helfen kann.
Unverbindlich, ehrlich und ohne Druck.
Kostenloses Erstgespräch vereinbaren → (öffnet in neuem Tab)Lieber erst kurz sprechen? Schreib mir per WhatsApp (öffnet in neuem Tab), ich rufe dich zurück. Oder per E-Mail: info@reiner-kuestner.com
